jueves, 10 de diciembre de 2009

Der Bundesrat soll sich endlich auf die Hinterbeine stelle


Oder planen da etwa Mitglieder des Bundesrates, die Schweiz an die EU und die NATO zu verkaufen ?  Der Bundesrat sollte den Souverän, d.h. die Eidgenossen vor Einmischungen von außen verteidigen !
Es wird ja immer grotesker - Ohhh Bama fühlt sich jetzt schon als die Weltregierung und alle Länder sind nur noch Vasallen, über die er nach Belieben verfügen kann.
Ohhh Bama scheint das erste Opfer der eigenen Chemtrails geworden zu sein - denn versprühte Aluminium-Nanopartikel führen bekanntlich zu Alzheimer.
Weiter im Text - der Tagesanzeiger/CH vom 10.12.2009
Bis kommenden Sommer will US-Präsident Barack Obama weitere 30'000 Soldaten nach Afghanistan schicken. Von den europäischen Nato-Mitgliedern fordert Obama dabei die Entsendung von bis zu 10'000 weiteren Soldaten.

SVP-Nationalrat Ulrich Schlüer will übers «Buschtelephon» erfahren haben, «dass es nun auch Druck gebe auf die Schweiz, Truppen an den Hindukusch zu schicken.» Die Bundesverwaltung habe entsprechende Vorbereitungsarbeiten bereits an die Hand genommen, erklärt der SVP-Politiker.

Mit der Schweizer Neutralität nicht vereinbar

Er reichte deshalb heute eine Interpellation im Nationalrat ein. Schlüer will vom Bundesrat wissen, ob die Schweiz sich tatsächlich auf einen Einsatz in Afghanistan vorbereitet. Er verlangt ausserdem die Zusicherung, dass keine Schweizer Soldaten oder Offiziere in Afghanistan eingesetzt werden.

«Es wäre mit der schweizerischen Neutralität in keiner Art und Weise vereinbar, zusammen mit der Nato in den Krieg zu ziehen», argumentiert er. Das Schweizer Volk würde zu einem solchen Einsatz niemals seine Unterstützung gewähren.

Im Bundesrat war Afghanistan-Einsatz bisher kein Thema

Im Bundesrat war Afghanistan bisher kein Thema, wie regierungsnahe Kreise gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnetz versichern. Weder das Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) noch das Verteidigungsdepartement (VBS) hätten solche Einsätze im Bundesrat zur Diskussion gestellt. Nachdem das Parlament die Pirateneinsätze am Golf von Aden abgelehnt habe, sei der Bundesrat mit Auslandeinsätzen vorsichtig.

(Tagesanzeiger.ch/Newsnetz) 

Üblicherweise kopiert PG nicht einfach einen Artikel einer Zeitung, es würde auch ein link dorthin genügen. Aber wenn schon derartige monströse Ungeheuerlichkeiten erwogen werden - dann ist bald auch mit einer knallharten Pressezensur zu rechnen - und dann könnten Artikel wie dieser Artikel des Tageswanzeiger auch der Zensur zum Opfer fallen. So wenigstens ist der Artikel auf einem russischen Server gespeichert - und sicher vor den Gelüsten totalitärer Staaten. Увы - Oh weh - wenn jetzt schon Eidgenossen als künftiges Kanonenfutter für die totalitären Angriffsgelüste der von AIPAC beherrschten USA betrachtet werden, dann sieht die Schweiz auf der Europa-Landkarte aus, wie ein weißer Flecken, in den von allen Seiten die Tinte hineinläuft.
Auch sollte nicht vergessen werden, wer oder was Ohhh Bama ist ! Denkt denn niemand mehr daran, daß er nichts anderes ist, als ein singe lubrique (geiler Affe), der vor abartigen Praktiken nicht zurückscheute. Zur Erinnerung hier ein Foto von Ohhh Bama und seinem Liebhaber / Sex-Partner:
Es ist der links auf dem Foto, der derzeit US-Präsident ist

Und so einer soll über die Schweiz bestimmen ?